Autismus-Spektrum-Störung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Das Thema Autismus-Spektrum-Störungen hat in den letzten Jahren sehr viel Aufmerksamkeit erhalten. Was sind die wichtigsten Merkmale von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen? Wie wird eine Diagnose gestellt und was wissen wir über den Verlauf der sprachlichen und intellektuellen Entwicklung im Schulalter? Wie wirkt sich eine Autismus-Spektrum-Störung auf das schulische Lernen aus und wie kann man SchülerInnen mit Autismus-Spektrum-Störung am günstigsten unterstützen? Im zweiten Teil der Veranstaltung können Fragen zum schulischen Alltag  mit Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen und zur pädagogischen und sozialen Unterstützung im schulischen Rahmen im Detail erörtert werden.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent
Dr. Friedrich Voigt, Dipl.-Psychologe, Psycholog. Psychotherapeut leitet die Autismus Sprechstunde im sozialpädiatrischen Zentrum an der Kinderklinik Schwabing und war viele Jahre leitender Psychologe im sozialpädiatrischen Zentrum und in der Klinik des kbo Kinderzentrum München.

 

Datum und Ort
22. September 2026, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Zahlungseingang von unserem Veranstalter eveeno zugesandt.

Bitte geben Sie beim Einloggen Ihren vollständigen Namen an. Nur so können wir Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung entsprechend die Teilnahmebescheinigung zukommen lassen.

 

Kosten
18,00 EUR

Teilnahmebescheinigung
Sie erhalten von uns im Anschluss an die Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung für Ihre Unterlagen.

Buchung
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Hochbegabung ist mehr als nur ein weit überdurchschnittlicher IQ – das damit verbundene Erleben, Denken und Verhalten ist ein wesentlicher Teil des eigenen Selbstkonzepts. Aufgrund noch immer verbreiteter Stereotype sind hochbegabte Erwachsene im Alltag häufig mit Vorurteilen konfrontiert und können sich oftmals mit diesem innerpsychischen Erleben nicht offen zeigen. Besteht darüber hinaus eine weitere Abweichung von der Norm (sog. Twice Exceptionality), bspw. eine ADHS oder Autismus-Spektrum-Störung, verstärkt sich meist das Gefühl, anders zu sein oder nicht verstanden zu werden. Eine zugrundeliegende Hochbegabung und Neurodivergenz sind demnach eng mit der eigenen Lebensgeschichte und Identitätsentwicklung verbunden und müssen somit auch im Rahmen einer Psychotherapie angemessen berücksichtigt werden.

In dieser ersten Veranstaltung wird ein Überblick über Hochbegabung und Neurodiversität gegeben sowie das damit verbundene Erleben und Verhalten vorgestellt. Anhand eines Erklärungsmodells werden spezifische Lernerfahrungen eingeordnet, wesentliche Bausteine für die Anamneseerhebung und Hinweise für den diagnostischen Prozess erarbeitet, um hochbegabungsspezifische Merkmale nicht zu pathologisieren und damit Fehldiagnosen zu vermeiden. In einer weiterführenden Veranstaltung am 21.10.2026 geht es anschließend um die Themen Fallkonzeption und Therapieplanung.

 

 

Bild von Frau Stark

Dozentin

Sabine Stark, Dipl.-Psych., ist als approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT) in eigener Privatpraxis seit 2015 in München mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Hochbegabung und Neurodivergenz im Erwachsenenalter niedergelassen. Zudem ist sie seit Jahren als Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin für mehrere psychotherapeutische und neuropsychologische Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitute tätig. Sie ist Mitglied im ehrenamtlichen Netzwerk Münchner Zirkel Hochbegabung e.V.

 

Zielgruppe

Psychologische/ärztliche Psychotherapeut:innen
Psychotherapeut:innen in Ausbildung
Ärzt:innen mit fachlichem Bezug

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine Fortbildung ausschließlich für Fachpersonal handelt.


Datum und Ort
30. September 2026, 18:00- 21:00 Uhr
Online-Veranstaltung

Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig, spätestens einen Tag vor der Online-Veranstaltung per E-Mail vom vfkv – Ausbildungsinstitut München gGmbH zugesandt, den Zahlungseingang vorausgesetzt. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an das vfkv – Ausbildungsinstitut München gGmbH.

Kosten
80,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern

Buchung
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Hochbegabung ist mehr als nur ein weit überdurchschnittlicher IQ – das damit verbundene Erleben, Denken und Verhalten ist ein wesentlicher Teil des eigenen Selbstkonzepts. Aufgrund noch immer verbreiteter Stereotype sind hochbegabte Erwachsene im Alltag häufig mit Vorurteilen konfrontiert und können sich oftmals mit diesem innerpsychischen Erleben nicht offen zeigen. Besteht darüber hinaus eine weitere Abweichung von der Norm (sog. Twice Exceptionality), bspw. eine ADHS oder Autismus-Spektrum-Störung, verstärkt sich meist das Gefühl, anders zu sein oder nicht verstanden zu werden. Eine zugrundeliegende Hochbegabung und Neurodivergenz sind demnach eng mit der eigenen Lebensgeschichte und Identitätsentwicklung verbunden und müssen somit auch im Rahmen einer Psychotherapie angemessen berücksichtigt werden.

Nach der einführenden Veranstaltung am 30.09.2026, wird in diesem zweiten Teil ein praktischer Leitfaden erarbeitet, um das hochbegabungsspezifische und neurodivergente Erleben von Patient:innen systematisch in die therapeutische Fallkonzeption und Therapieplanung zu integrieren. Dabei wird auf die Inhalte des ersten Workshops zurückgegriffen und es kommen Fallbeispiele zum Einsatz, so dass die jeweiligen Adaptionen der therapeutischen Strategien nachvollziehbar sind.

 

 

Bild von Frau Stark

Dozentin

Sabine Stark, Dipl.-Psych., ist als approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT) in eigener Privatpraxis seit 2015 in München mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Hochbegabung und Neurodivergenz im Erwachsenenalter niedergelassen. Zudem ist sie seit Jahren als Dozentin, Supervisorin und Lehrtherapeutin für mehrere psychotherapeutische und neuropsychologische Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitute tätig. Sie ist Mitglied im ehrenamtlichen Netzwerk Münchner Zirkel Hochbegabung e.V.

 

Zielgruppe

Psychologische/ärztliche Psychotherapeut:innen
Psychotherapeut:innen in Ausbildung
Ärzt:innen mit fachlichem Bezug

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine Fortbildung ausschließlich für Fachpersonal handelt.


Datum und Ort
21. Oktober 2026, 18:00- 21:00 Uhr
Online-Veranstaltung

Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig, spätestens einen Tag vor der Online-Veranstaltung per E-Mail vom vfkv – Ausbildungsinstitut München gGmbH zugesandt, den Zahlungseingang vorausgesetzt. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an das vfkv – Ausbildungsinstitut München gGmbH.

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Laut Ergebnissen des Zentralen Deutschen Schulbarometers 2026 fühlen sich 25% der befragten Schülerinnen und Schüler belastet – ein nochmaliger Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren und laut der aktuellen COPSY-Studie zeigen 22-23% der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten  bzw. 18% berichten, unter Einsamkeit zu leiden. Lehrerinnen und Lehrer beobachten: Kinder zeigen Schulangst, vermeiden den Schulbesuch, nicht nur die Kinder mit einem diagnostizierten ADHS oder ADS sind unruhig und unkonzentriert, einzelne Jugendliche scheinen süchtig nach Computerspielen. Soziale Medien, für viele Jugendliche ein zentraler Bestandteil ihres Lebens, bergen ein erhebliches Risiko für die mentale Gesundheit.

„Wir als Lehrer können doch nicht all das auch noch auffangen!“. Richtig: Psychisch kranke Kinder benötigen therapeutische Hilfe. Hilfreich: Ein Wissen um Psychotherapie erleichtert die multiprofessionelle Zusammenarbeit wie z.B. einen telefonischen Austausch zwischen Lehrer:in und Therapeut:in nach gegenseitiger Schweigepflichtsentbindung der Eltern. Eine Lehrkraft kann Familien raten, therapeutische Hilfe zu suchen, wenn sie überzeugend darstellen kann, warum, wie das ablaufen wird und was das bringen kann. Im Schulalltag muss sich eine Lehrkraft um eine ganze Klasse kümmern. Das psychisch kranke Kind muss spezifische Hilfe erhalten, so dass bei der Lehrkraft wieder Ressourcen frei werden für den Rest der Klasse. Ein Kind mit Schulangst oder ein Kind mit einem massiven ADHS kann viel Unruhe erzeugen und ein Teufelskreis kann entstehen. Eine gute Psychotherapie kann Engelskreise bewirken, die auf das System Schule ausstrahlen. Eine liebevoll konsequente Lehrkraft kann wiederum eine ADHS-Therapie verkürzen.

Lehrerinnen und Lehrer sind bezüglich Psychotherapie wichtige Impulsgeber, sensible Beobachter, sehen manchmal früh eine ungute Entwicklung. Lehrkräfte können Vertrauenspersonen sein, Modelle und Inspiration. Ein:e Lehrer:in, die ein Kind in Not sieht, kann den entscheidenden Stein ins Rollen bringen.

Diese Online-Veranstaltung soll Ihnen praktische Einblicke in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie geben (z.B. „Wie läuft das konkret ab? Welche Therapie wirkt bei welcher Störung? Wie lange dauert eine Therapie?“) und wir nehmen uns Zeit für Fragen und Austausch.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin Bild von Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer
Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer ist Kinder- und Jugendlichentherapeutin in Verhaltenstherapie mit einem Kassensitz in Schwabing-West in München. Sie arbeitet mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern sowie Bezugspersonen wie Lehrer:innen, Horterzieher:innen oder Schulpsycholog:innen zusammen, um eine psychisch gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, die Hilfe benötigen, zu ermöglichen. Außerdem ist sie Supervisorin für angehende Kindertherapeut:innen und Dozentin am vfkv und bei MUNIK.

 

Datum und Ort
18. Februar 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Kosten
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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Im zweiten Teil der Veranstaltung werden Fragen zur sozialen und schulischen Integration von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen und zur pädagogischen und sozialen Unterstützung im schulischen Rahmen im Detail erörtert werden.

Bereits im Rahmen des Kindergartens sind Fachkräfte herausgefordert, sich auf die Besonderheiten der Entwicklung und des sozialen Verhaltens bei Autismus-Spektrum-Störungen einzustellen. Im schulischen Rahmen finden sich vielfältige Anpassungsschwierigkeiten, die Gruppenverhalten, den Umgang mit Gleichaltrigen und das Lernverhalten beeinträchtigen können. Wie kann man das soziale Verständnis verbessern, Übergänge zwischen Situationen vorbereiten, die Integration in Gruppenaktivitäten verbessern und das schulische Lernen durch spezielle Hilfsmittel unterstützen. Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen benötigt schließlich ein genaues Verständnis der speziellen Eigenheiten der Kinder und Jugendlichen.

Die Teilnahme an der Fortbildung ist unabhängig vom Besuch der Fortbildung „Ist Autismus ein neues Modethema?“ – Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen: Merkmale der Entwicklung verstehen und die pädagogische Unterstützung abstimmen“ am 22.09.2026 sowie mit beliebig hohem Vorwissen möglich.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent
Dr. Friedrich Voigt, Dipl.-Psychologe, Psycholog. Psychotherapeut leitet die Autismus Sprechstunde im sozialpädiatrischen Zentrum an der Kinderklinik Schwabing und war viele Jahre leitender Psychologe im sozialpädiatrischen Zentrum und in der Klinik des kbo Kinderzentrum München.

 

Datum und Ort
09. März 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Die Fortbildung vermittelt grundlegendes Wissen zu Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter. Behandelt werden aktuelle Entwicklungen der Genderdiskussion, rechtliche Rahmenbedingungen, diagnostische Grundlagen sowie nationale und internationale Leitlinien. Darüber hinaus werden geschlechtsspezifische Entwicklungsverläufe und die Bedeutung einer unterstützenden professionellen Haltung erläutert.

Ein besonderer Fokus liegt auf der (therapeutischen) Grundhaltung sowie dem Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen im schulischen und pädagogischen Kontext. Dabei werden praktische Handlungsmöglichkeiten, die Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen sowie grundlegende Informationen zu therapeutischen und medizinischen Behandlungsansätzen, u.a. endokrinologische und operative Maßnahmen, vorgestellt.

Anhand von Fallbeispielen werden typische Fragestellungen aus der Praxis diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten Raum für Fragen und Austausch. Ziel der Fortbildung ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit geschlechtsdiversen Kindern und Jugendlichen zu gewinnen und die eigene Handlungskompetenz im pädagogischen Alltag zu stärken.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent
Michael Bastian, geb. 1960, absolvierte das Studium der Sozialpädagogik und war anschließend langjährig tätig in Kinder- und Jugendpsychiatrischen Einrichtungen.

  • Ausbildung in Gestalttherapie, Gesprächstherapie und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie für Kinder und Jugendliche sowie EMDR und Traumatherapie des Kindes- und Jugendalters
  • Niedergelassen in freier Praxis seit 1996 in München
  • Langjährige Erfahrung in der Dozententätigkeit zur Fort- und Weiterbildung
  • Lehrsupervisor (Bayer.PT-Kammer) sowie Lehrpraxis (u.a. KTI, MAPP, Süddeutsche Akademie)
  • Seit 2007 Mitglied der Steuerungsgruppe des QZ „Transsexualität“ und Gründer des QZ „Geschlechtsdysphorie in der KJP Praxis“, München
  • Mitarbeit in der Leitlinienkommission zur Überarbeitung der Leitlinien für GD/GI im Kindes- und Jugendalter

Sein besonderes Interesse gilt seit vielen Jahren dem Bereich der Entwicklung und Förderung sexueller Identität und Geschlechtsidentität im Kindes- und Jugendalter.

 

Datum und Ort
13. April 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Schule kommt auf sehr unterschiedliche Weise mit Trauma und Traumafolgestörungen in Berührung. Manchmal geschieht ein belastendes Ereignis direkt im schulischen Kontext: ein Unfall, Gewalt, ein Suizid oder eine andere akute Krise, die Schüler:innen, Kollegium und Schulgemeinschaft erschüttert. Manchmal zeigt ein Kind Verhaltensweisen, die schwer einzuordnen sind, und es entsteht der Verdacht, dass traumatische Erfahrungen eine Rolle spielen könnten. Oder ein Kind vertraut sich einer Lehrkraft an. Und manchmal ist bereits bekannt, dass eine Schülerin oder ein Schüler unter einer Traumafolgestörung leidet und im Schulalltag Unterstützung braucht.

Die Fortbildung gibt einen ersten Überblick darüber, was Trauma und Traumafolgestörungen sind, wie sie sich bei Kindern und Jugendlichen zeigen können und was das für den schulischen Alltag bedeutet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Was brauchen Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, um in solchen Situationen handlungsfähig, klar und zugewandt zu bleiben?

Neben grundlegenden Informationen zu Trauma, typischen Reaktionen nach belastenden Erfahrungen und Traumafolgestörungen, geht es um hilfreiche erste Schritte, sinnvolle Grenzen schulischer Verantwortung und die Zusammenarbeit mit Eltern, Schulleitung, Schulpsychologie, Jugendhilfe und therapeutischen Angeboten.
Im Anschluss ist Zeit für Fragen und eigene Erfahrungen aus der schulischen Praxis.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin
Dr. Nicole Szesny-Mahlau ist Psychologische Psychotherapeutin und Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (DeGPT). Sie arbeitet in eigener Praxis in München mit einem Schwerpunkt auf komplexen Traumafolgestörungen über die Lebensspanne. Sie ist Gründerin und Vorständin von trauma.help – Deutsches Traumakompetenznetz e. V., einem Netzwerk für Fachkräfte, die mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen arbeiten.

 

Datum und Ort
27. April 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung, mit Gebärdensprachdolmetscherin

Illustration von Händen symblosiert Gebärdensprache. Zeichensprache

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Essstörungen werden in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert. Auch gestörtes Essverhalten hat unter den Jugendlichen zugenommen (vgl. KIGGS Studie). Betroffen davon sind sowohl Mädchen als auch Jungen. Es handelt sich bei Essstörungen um schwere psychosomatische Erkrankungen, bei denen es von großer Bedeutung ist möglichst schnell eine Behandlung zu beginnen um eine Chronifizierung zu vermeiden und die Heilungschancen zu erhöhen. Aus diesem Grund ist es wichtig erste Anzeichen zu erkennen und zu handeln. In der Fortbildung werden die verschiedenen Essstörungen vorgestellt, ein Verständnis für die Erkrankung und deren Folgen gefördert, sowie Hilfestellung im Umgang mit den Betroffenen gegeben. Die Teilnehmenden erhalten dabei die Möglichkeit eigene Erfahrungen und Fragen einzubringen.

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Dozentin
Liane Hammer, Dipl. Pädagogin (Univ.), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bei TheraTeam, sowie Dozentin und Supervisorin für angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen. Nach der Approbation zunächst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Im Anschluss daran Leitung des Jugendbereichs bei ANAD e.V. Versorgungszentrum Essstörungen und seit 2018 Leitung bei TheraTeam mit dem Schwerpunkt auf der Behandlung von Essstörungen.

 

Datum und Ort
11. Mai 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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In einer Klasse: 30 Kinder, 30 unterschiedliche Verhaltensweisen aber welche davon ist so auffällig oder auch so unauffällig, dass Sie als Lehrer:in oder Pädagog:in dieser mehr Aufmerksamkeit schenken und ggf. auch handeln sollten? In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über internalisierende Störungsbilder. Damit sind Verhaltensweisen gemeint, die sich auf den ersten Blick nach innen richten und teilweise zu Beginn nicht auffallen wie z.B. Depression, Ängste, Zwänge, Essstörungen. Gemeinsam besprechen wir – anhand von konkreten Fällen – Hinweise und ggf. Handlungsmöglichkeiten. Fragen und Anliegen sind herzlich willkommen. Teil 2 zu externalisierenden Störungsbildern wird im Jahr 2028 angeboten.

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Dozentin Foto von Josefin Grieshaber
Klara Josefin Grieshaber ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Verhaltenstherapie und arbeitet seit 2019 im Bereich der Kinder- und Jugendlichenambulanz sowie der KJP-Ausbildung in der vfkv gGmbH. Des Weiteren ist sie als Dozentin in der Ausbildung zum:r Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in und seit 2023 in eigener Praxis tätig.

 

Datum und Ort
08. Juni 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung, mit Gebärdensprachdolmetscherin

Illustration von Händen symblosiert Gebärdensprache. Zeichensprache

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Unter Resilienz wird die eigene Widerstandskraft verstanden, die Menschen hilft, trotz Belastungen nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Insbesondere bei Lehrkräften und Pädagog:innen ist die Gefahr an einem Burnout oder an einer Depression zu erkranken sehr hoch. Die Stärkung der eigenen Resilienz kann hierbei helfen, widerstandsfähiger zu werden, eigene Ressourcen auszubauen und in Stresssituationen einen klaren Kopf zu behalten.

Nach der Einführung in das Resilienzkonzept erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten, Ihren beruflichen Herausforderungen resilient zu begegnen – mit Praxistipps und konkreten Anwendungsbeispielen für Ihren Alltag. Zusätzlich haben Sie Zeit zum Austausch und zum Einbringen persönlicher Erfahrungen.

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Dozentin Franziska von Piechowski
Frau von Piechowski ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) und Resilienztrainerin, fachliche Leitung für den Aus- (PP), Fort- und Weiterbildungsbereich des vfkv und gibt regelmäßig Seminare und Trainings zum Thema Resilienz.

 

Datum und Ort
28. September 2027, 18:00- 20:15 Uhr
Online-Veranstaltung

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