Schlagwortarchiv für: körperorientierte Psychotherapie

In diesem Workshop soll das Erlernen körperorientierter Methodik fortgesetzt und das technische Repertoire der Teilnehmenden erweitert werden. Es wird gezeigt, wie der Körper – über die Arbeit mit Empfindungen, Gesten, Bewegungsimpulsen, Atmung… – genutzt werden kann, um angenehme Erfahrungen zu vertiefen, Symptome zu reduzieren oder auch bei der Veränderung von Kognitionen zu helfen. Ebenso werden wir sehen, wie sich Beziehungserfahrungen auch im Einzelsetting nonverbal explorieren lassen und wie an Schutz und Grenzen, aber auch an Empathie für das Gegenüber körperorientiert gearbeitet werden kann.

Das methodische Vorgehen wird über „Live- Demonstrationen“ und Arbeit in Kleingruppen vermittelt. Anhand von Fallbeispielen können Fragen der Indikation und des Transfers geklärt werden. Experimentierfreude und Offenheit für ein selbsterfahrungsorientiertes Lernen wären wünschenswert.

Dozent
Andrea Opitz-Gerz, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin,foto-andrea-opitz-gerz
tätig in eigener Praxis in München-Schwabing. Supervisorin und Ausbilderin in Körperorienterter Psychotherapie nach George Downing.Systemische Therapeutin, Supervisorin und Lehrende (DGSF), Weiterbildungsleitung MISIT e.V.. Kassenärztliche Zulassung in tiefenpsychologischer und systemischer Psychotherapie. Supervisionstätigkeit in Institutionen der psychosozialen/psychiatrischen Versorgung. Akkreditierte Fortbildungsveranstalterin der Bayerischen Psychotherapeutenkammer.

Datum und Ort
15. Juli 2022, 18:00 – 21:00 Uhr
16. Juli 2022, 09:30 – 17:00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut München, Lindwurmstr. 117, München

Kosten
240,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Körperorientierte Interventionen erweisen sich als wertvolles Handwerkszeug im therapeutischen Prozess. Sie dienen dazu, den verbalen Bericht der/s Patientin/en zu fokussieren und zu vertiefen. Aus dem erlebnisfernen „Reden über“ wird eine unmittelbare affektnahe Erfahrung im Hier und Jetzt der therapeutischen Situation. Körperorientierte Interventionen fördern die Wahrnehmung von Empfindungen und Bedürfnissen und erhöhen die Toleranz für negative Affektzustände. Sie dienen nicht nur der Öffnung und Vertiefung von Gefühlsprozessen, sondern ebenso der Begrenzung und Regulierung von Emotionen. Sie unterstützen in besonderem Maße die Aktivierung von Ressourcen und verhelfen zu einer besseren inneren Verankerung „neuer“ Erfahrungen in der Therapie.

In diesem Seminar und Workshop wird ein Einblick gegeben in das prozessorientierte Vorgehen körperorientierter Psychotherapie. Auf technischer Ebene geht es um Arbeit mit Körperwahrnehmung, mit Haltung, Gestik, Bewegung, Einbezug von Atmung, Regulation von unangenehmen Zuständen. Besonderer Augenmerk liegt dabei auf der schrittweisen Integration in die verbale Arbeit. Neben kurzen theoretischen Inputs finden Live-Demonstrationen mit GruppenteilnehmerInnen, Kleingruppenübungen und Übungen für die Gesamtgruppe statt. Offenheit für ein selbsterfahrungsorientiertes Lernen wäre wünschenswert.

Dozentinfoto-andrea-opitz-gerz
Dipl.-Psych. Andrea Opitz-Gerz
ist in eigener Praxis tätig, Supervisorin und Ausbilderin in Körperorientierter Psychotherapie nach G. Downing (MAK), systemische Therapeutin, Supervisorin und Lehrende ( DGSF), kassentherapeutische Zulassung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie sowie akkreditierte Fortbildungsveranstalterin der Bayerischen Psychotherapeutenkammer.

Datum und Ort
26.11.2021, 18:00 – 21:00 Uhr
27.11.2021, 09:30 – 17:00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut gGmbH, Lindwurmstr. 117, München

Kosten
234,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 13 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Körperorientierte Interventionen erweisen sich als wertvolles Handwerkszeug im therapeutischen Prozess. Sie dienen dazu, den verbalen Bericht des Patienten zu fokussieren und zu vertiefen. Aus dem erlebnisfernen „Reden über“ wird eine unmittelbare affektnahe Erfahrung im Hier und Jetzt der therapeutischen Situation. Körperorientierte Interventionen fördern die Wahrnehmung von Empfindungen und Bedürfnissen und erhöhen die Toleranz für negative Affektzustände. Sie dienen nicht nur der Öffnung und Vertiefung von Gefühlsprozessen, sondern ebenso der Begrenzung und Regulierung von Emotionen. Sie unterstützen in besonderem Maße die Aktivierung von Ressourcen und verhelfen zu einer besseren inneren Verankerung „neuer“ Erfahrungen in der Therapie.
In drei thematisch aufeinander abgestimmten Modulen wird ein Repertoire von grundlegenden körperbezogenen Techniken unterrichtet und eingeübt, z. B. die Arbeit mit Atmung, Körperhaltung, Gesten, Bewegungen und Bewegungsimpulsen sowie ihre sinnvolle Einbettung in den verbalen Kontext.
Neben theoretischen Inputs finden Live-Demonstrationen mit Gruppenteilnehmer, Kleingruppenübungen und Übungen für die Gesamtgruppe statt.

Dozentin
Dipl.-Psych. Elisabeth Breit-Schröder
Elisabeth Breit-Schröder ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Tiefenpsychologie und Schematherapie. Sie ist in eigener Praxis tätig, als Supervisorin und im Weiterbildungssektor. Sie ist Therapeutin, Supervisorin und Lehrtherapeutin für Systemische Therapie und Systemische Supervision (DGSF). Sie ist Vorsitzende des Münchener Instituts für Systemisch-integrative Therapie (MISIT e.V.). Sie lehrt an der Münchener Arbeitsgruppe für Körperorientierte Psychotherapie.

Datum und Ort
29.11.2019, 18:00 – 21:00 Uhr
30.11.2019, 09:30 – 17:00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut gGmbH, Lindwurmstr. 117, München

Zielgruppe
Psychologische oder ärztliche Psychotherapeuten, Kinder und Jugend-Psychotherapeuten, in Institutionen therapeutisch tätige Psychologen, Ärzte und Sozialpädagogen.

Kosten
234,00 EUR

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