Lehrer:innen

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Was erwartet Sie in dieser Online-Fortbildung zum (Tabu-)Thema Suizidalität?

Neben einem Überblick über Häufigkeiten, Risikofaktoren, Hilfen zur Einschätzung des Risikos, protektiven Faktoren, möglichen Ursachen und vorausgehenden Begleitumständen bzw. Alarmsignalen und Therapiemöglichkeiten besprechen wir anhand konkreter Fälle, wie Sie mit Ihren Schüler:innen über Suizid sprechen können. Wir schauen uns an, welche guten Unterstützungsmöglichkeiten (z.B. professionell, im Netz und den sozialen Medien) bestehen, wie Sie Alarmsignale erkennen bzw. auf Hilferufe reagieren oder wie ein präventiv sinnvoller Umgang aussieht (z.B. nach Suiziden, um Nachahmung zu verhindern). Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und Anliegen zum Thema. Ergänzend erhalten Sie Umgangstipps und Wissen über selbstverletzendes Verhalten und dessen Behandlungsmöglichkeiten.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dipl. Psych. Andrea PiererDozentin
Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer ist Kinder- und Jugendlichentherapeutin in Verhaltenstherapie mit einem Kassensitz in Schwabing-West in München. Sie arbeitet mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern sowie Bezugspersonen wie Lehrer:innen, Horterzieher:innen oder Schulpsycholog:innen zusammen, um eine psychisch gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, die Hilfe benötigen, zu ermöglichen. Außerdem ist sie Supervisorin für angehende Kindertherapeut:innen und Dozentin am vfkv und bei MUNIK.

 

Datum und Ort
27. Oktober 2026, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung mit Gebärdensprachendolmetscherin

Angebot in Gebärdensprache

 

 

 

Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Zahlungseingang von unserem Veranstalter eveeno zugesandt.

Bitte geben Sie beim Einloggen Ihren vollständigen Namen an. Nur so können wir Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung entsprechend die Teilnahmebescheinigung zukommen lassen.

 

Kosten
18,00 EUR

Teilnahmebescheinigung
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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Etwa 2,3 % der Schüler und Schülerinnen sind hochbegabt, verfügen also über einen Intelligenzquotienten von 130 Punkten oder höher. Die allermeisten von ihnen wissen das nicht. Dieser Vortrag geht der Frage nach, wie Lehrkräfte, die ja keine Intelligenzdiagnostik durchführen können, Anzeichen von Hochbegabung erkennen können, wann es sinnvoll Ist, ein Kind mit Verdacht auf Hochbegabung zu testen und welche Vorurteile und Misskonzepte bei der Identifikation von hochbegabten Kindern auftreten können.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin
Dr. Petra Barchfeld ist akademische Rätin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie leitet dort seit 15 Jahren die Begabungspsychologische Beratungsstelle, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, hochbegabte Kinder und ihre Eltern zum Thema zu beraten und die Intelligenzdiagnostik durchzuführen. Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Ausbildung von Lehrkräften und Schulpsychologen im Bereich Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie.

 

Datum und Ort
12. November 2026, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Nach einem kurzen Überblick über das Störungsbild AD(H)S soll in dieser vertieften Veranstaltung insbesondere auf das Jugendalter sowie die pädagogischen und schulischen Unterstützungsmöglichkeiten näher eingegangen werden. Praktische Interventionen, die Sie den betroffenen Schüler:innen an die Hand geben können, sollen den schulischen Alltag etwas erleichtern. Nur ein grundlegendes Verständnis für die Betroffenen und mögliche unterstützende Methoden können den Arbeitsalltag sowohl für Sie als Lehrer:innen oder pädagogische Fachkräfte erleichtern, als auch den betroffenen Schüler:innen die Motivation für die Schule wieder aufleben und kleine Erfolgserlebnisse zurückbringen lassen.

Diesen Zielen wollen wir in dieser Vertiefungsfortbildung gemeinsam näher kommen. Die Teilnahme an der Fortbildung ist unabhängig vom Besuch der Fortbildung „ADHS – Erkennen und reagieren im schulischen Kontext“ sowie mit beliebig hohem Vorwissen möglich.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin Foto von Josefin Grieshaber
Klara Josefin Grieshaber ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Verhaltenstherapie und arbeitet seit 2019 im Bereich der Kinder- und Jugendlichenambulanz sowie der KJP-Ausbildung in der vfkv gGmbH. Des Weiteren ist sie als Dozentin in der Ausbildung zum:r Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in und seit 2023 in eigener Praxis tätig.

 

Datum und Ort
01. Dezember 2026, 18:00-19:30
Online-Veranstaltung, Vertiefung, mit Gebärdensprachendolmetscherin

Illustration einer Lupe. VertiefungsveranstaltungAngebot in Gebärdensprache

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Kosten
18,00 EUR

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Für einige Kinder und Jugendliche stellt sich der schulische Kontext als eine Umgebung dar, in der bestehende Ängste verstärkt und neue Ängste entwickelt werden können.

In dieser Fortbildung werden Sie einen Überblick über die verschiedenen Angstproblematiken bekommen, mit denen Sie in Ihrem schulischen Alltag konfrontiert werden könnten. Anhand von Beispielen werden Sie diese Ängste erkennen lernen und einen adäquaten Umgang mit ihnen vorgestellt bekommen. Außerdem werden mögliche systemübergreifende Hilfsmaßnahmen (Kooperation mit Eltern, Einzel- und Gruppentherapie) berücksichtigt und es wird auf Ihre Fragen und Anregungen eingegangen.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin
Frau Dipl.-Psych. Pilar Gámez Moreno ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Verhaltenstherapie. Sie arbeitet in der  psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Babys, Kinder, Jugendliche und (werdende) Eltern an der LMU und ist zugelassen in eigener Praxis in München. Außerdem übernimmt sie Dozent:innen-Tätigkeiten bei MUNIK (Münchner Universitäres Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie-Ausbildung an der LMU) und VFKV. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind die Arbeit mit der Eltern-Kind-Interaktion (VIT- Video Intervention Therapie) und ACT (Akzeptanz- und Commitmenttherapie) mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.

 

Datum und Ort
14.01.2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Laut Ergebnissen des Zentralen Deutschen Schulbarometers 2026 fühlen sich 25% der befragten Schülerinnen und Schüler belastet – ein nochmaliger Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren und laut der aktuellen COPSY-Studie zeigen 22-23% der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten  bzw. 18% berichten, unter Einsamkeit zu leiden. Lehrerinnen und Lehrer beobachten: Kinder zeigen Schulangst, vermeiden den Schulbesuch, nicht nur die Kinder mit einem diagnostizierten ADHS oder ADS sind unruhig und unkonzentriert, einzelne Jugendliche scheinen süchtig nach Computerspielen. Soziale Medien, für viele Jugendliche ein zentraler Bestandteil ihres Lebens, bergen ein erhebliches Risiko für die mentale Gesundheit.

„Wir als Lehrer können doch nicht all das auch noch auffangen!“. Richtig: Psychisch kranke Kinder benötigen therapeutische Hilfe. Hilfreich: Ein Wissen um Psychotherapie erleichtert die multiprofessionelle Zusammenarbeit wie z.B. einen telefonischen Austausch zwischen Lehrer:in und Therapeut:in nach gegenseitiger Schweigepflichtsentbindung der Eltern. Eine Lehrkraft kann Familien raten, therapeutische Hilfe zu suchen, wenn sie überzeugend darstellen kann, warum, wie das ablaufen wird und was das bringen kann. Im Schulalltag muss sich eine Lehrkraft um eine ganze Klasse kümmern. Das psychisch kranke Kind muss spezifische Hilfe erhalten, so dass bei der Lehrkraft wieder Ressourcen frei werden für den Rest der Klasse. Ein Kind mit Schulangst oder ein Kind mit einem massiven ADHS kann viel Unruhe erzeugen und ein Teufelskreis kann entstehen. Eine gute Psychotherapie kann Engelskreise bewirken, die auf das System Schule ausstrahlen. Eine liebevoll konsequente Lehrkraft kann wiederum eine ADHS-Therapie verkürzen.

Lehrerinnen und Lehrer sind bezüglich Psychotherapie wichtige Impulsgeber, sensible Beobachter, sehen manchmal früh eine ungute Entwicklung. Lehrkräfte können Vertrauenspersonen sein, Modelle und Inspiration. Ein:e Lehrer:in, die ein Kind in Not sieht, kann den entscheidenden Stein ins Rollen bringen.

Diese Online-Veranstaltung soll Ihnen praktische Einblicke in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie geben (z.B. „Wie läuft das konkret ab? Welche Therapie wirkt bei welcher Störung? Wie lange dauert eine Therapie?“) und wir nehmen uns Zeit für Fragen und Austausch.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin Bild von Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer
Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer ist Kinder- und Jugendlichentherapeutin in Verhaltenstherapie mit einem Kassensitz in Schwabing-West in München. Sie arbeitet mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern sowie Bezugspersonen wie Lehrer:innen, Horterzieher:innen oder Schulpsycholog:innen zusammen, um eine psychisch gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, die Hilfe benötigen, zu ermöglichen. Außerdem ist sie Supervisorin für angehende Kindertherapeut:innen und Dozentin am vfkv und bei MUNIK.

 

Datum und Ort
18. Februar 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Im zweiten Teil der Veranstaltung werden Fragen zur sozialen und schulischen Integration von Kindern und Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störungen und zur pädagogischen und sozialen Unterstützung im schulischen Rahmen im Detail erörtert werden.

Bereits im Rahmen des Kindergartens sind Fachkräfte herausgefordert, sich auf die Besonderheiten der Entwicklung und des sozialen Verhaltens bei Autismus-Spektrum-Störungen einzustellen. Im schulischen Rahmen finden sich vielfältige Anpassungsschwierigkeiten, die Gruppenverhalten, den Umgang mit Gleichaltrigen und das Lernverhalten beeinträchtigen können. Wie kann man das soziale Verständnis verbessern, Übergänge zwischen Situationen vorbereiten, die Integration in Gruppenaktivitäten verbessern und das schulische Lernen durch spezielle Hilfsmittel unterstützen. Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen benötigt schließlich ein genaues Verständnis der speziellen Eigenheiten der Kinder und Jugendlichen.

Die Teilnahme an der Fortbildung ist unabhängig vom Besuch der Fortbildung „Ist Autismus ein neues Modethema?“ – Kinder und Jugendliche mit Autismus-Spektrum-Störungen: Merkmale der Entwicklung verstehen und die pädagogische Unterstützung abstimmen“ am 22.09.2026 sowie mit beliebig hohem Vorwissen möglich.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent
Dr. Friedrich Voigt, Dipl.-Psychologe, Psycholog. Psychotherapeut leitet die Autismus Sprechstunde im sozialpädiatrischen Zentrum an der Kinderklinik Schwabing und war viele Jahre leitender Psychologe im sozialpädiatrischen Zentrum und in der Klinik des kbo Kinderzentrum München.

 

Datum und Ort
09. März 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Die Fortbildung vermittelt grundlegendes Wissen zu Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie im Kindes- und Jugendalter. Behandelt werden aktuelle Entwicklungen der Genderdiskussion, rechtliche Rahmenbedingungen, diagnostische Grundlagen sowie nationale und internationale Leitlinien. Darüber hinaus werden geschlechtsspezifische Entwicklungsverläufe und die Bedeutung einer unterstützenden professionellen Haltung erläutert.

Ein besonderer Fokus liegt auf der (therapeutischen) Grundhaltung sowie dem Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen im schulischen und pädagogischen Kontext. Dabei werden praktische Handlungsmöglichkeiten, die Zusammenarbeit mit Eltern und Bezugspersonen sowie grundlegende Informationen zu therapeutischen und medizinischen Behandlungsansätzen, u.a. endokrinologische und operative Maßnahmen, vorgestellt.

Anhand von Fallbeispielen werden typische Fragestellungen aus der Praxis diskutiert. Die Teilnehmenden erhalten Raum für Fragen und Austausch. Ziel der Fortbildung ist es, mehr Sicherheit im Umgang mit geschlechtsdiversen Kindern und Jugendlichen zu gewinnen und die eigene Handlungskompetenz im pädagogischen Alltag zu stärken.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent
Michael Bastian, geb. 1960, absolvierte das Studium der Sozialpädagogik und war anschließend langjährig tätig in Kinder- und Jugendpsychiatrischen Einrichtungen.

  • Ausbildung in Gestalttherapie, Gesprächstherapie und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie für Kinder und Jugendliche sowie EMDR und Traumatherapie des Kindes- und Jugendalters
  • Niedergelassen in freier Praxis seit 1996 in München
  • Langjährige Erfahrung in der Dozententätigkeit zur Fort- und Weiterbildung
  • Lehrsupervisor (Bayer.PT-Kammer) sowie Lehrpraxis (u.a. KTI, MAPP, Süddeutsche Akademie)
  • Seit 2007 Mitglied der Steuerungsgruppe des QZ „Transsexualität“ und Gründer des QZ „Geschlechtsdysphorie in der KJP Praxis“, München
  • Mitarbeit in der Leitlinienkommission zur Überarbeitung der Leitlinien für GD/GI im Kindes- und Jugendalter

Sein besonderes Interesse gilt seit vielen Jahren dem Bereich der Entwicklung und Förderung sexueller Identität und Geschlechtsidentität im Kindes- und Jugendalter.

 

Datum und Ort
13. April 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Schule kommt auf sehr unterschiedliche Weise mit Trauma und Traumafolgestörungen in Berührung. Manchmal geschieht ein belastendes Ereignis direkt im schulischen Kontext: ein Unfall, Gewalt, ein Suizid oder eine andere akute Krise, die Schüler:innen, Kollegium und Schulgemeinschaft erschüttert. Manchmal zeigt ein Kind Verhaltensweisen, die schwer einzuordnen sind, und es entsteht der Verdacht, dass traumatische Erfahrungen eine Rolle spielen könnten. Oder ein Kind vertraut sich einer Lehrkraft an. Und manchmal ist bereits bekannt, dass eine Schülerin oder ein Schüler unter einer Traumafolgestörung leidet und im Schulalltag Unterstützung braucht.

Die Fortbildung gibt einen ersten Überblick darüber, was Trauma und Traumafolgestörungen sind, wie sie sich bei Kindern und Jugendlichen zeigen können und was das für den schulischen Alltag bedeutet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Was brauchen Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, um in solchen Situationen handlungsfähig, klar und zugewandt zu bleiben?

Neben grundlegenden Informationen zu Trauma, typischen Reaktionen nach belastenden Erfahrungen und Traumafolgestörungen, geht es um hilfreiche erste Schritte, sinnvolle Grenzen schulischer Verantwortung und die Zusammenarbeit mit Eltern, Schulleitung, Schulpsychologie, Jugendhilfe und therapeutischen Angeboten.
Im Anschluss ist Zeit für Fragen und eigene Erfahrungen aus der schulischen Praxis.

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Dozentin
Dr. Nicole Szesny-Mahlau ist Psychologische Psychotherapeutin und Traumatherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene (DeGPT). Sie arbeitet in eigener Praxis in München mit einem Schwerpunkt auf komplexen Traumafolgestörungen über die Lebensspanne. Sie ist Gründerin und Vorständin von trauma.help – Deutsches Traumakompetenznetz e. V., einem Netzwerk für Fachkräfte, die mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen arbeiten.

 

Datum und Ort
27. April 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung, mit Gebärdensprachdolmetscherin

Illustration von Händen symblosiert Gebärdensprache. Zeichensprache

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Essstörungen werden in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert. Auch gestörtes Essverhalten hat unter den Jugendlichen zugenommen (vgl. KIGGS Studie). Betroffen davon sind sowohl Mädchen als auch Jungen. Es handelt sich bei Essstörungen um schwere psychosomatische Erkrankungen, bei denen es von großer Bedeutung ist möglichst schnell eine Behandlung zu beginnen, um eine Chronifizierung zu vermeiden und die Heilungschancen zu erhöhen. Aus diesem Grund ist es wichtig, erste Anzeichen zu erkennen und zu handeln. In der Fortbildung werden die verschiedenen Essstörungen vorgestellt, ein Verständnis für die Erkrankung und deren Folgen gefördert sowie Hilfestellung im Umgang mit den Betroffenen gegeben. Die Teilnehmenden erhalten dabei die Möglichkeit eigene Erfahrungen und Fragen einzubringen.

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Dozentin
Liane Hammer, Dipl. Pädagogin (Univ.), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bei TheraTeam, sowie Dozentin und Supervisorin für angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen. Nach der Approbation zunächst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Im Anschluss daran Leitung des Jugendbereichs bei ANAD e.V. Versorgungszentrum Essstörungen und seit 2018 Leitung bei TheraTeam mit dem Schwerpunkt auf der Behandlung von Essstörungen.

 

Datum und Ort
11. Mai 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
In einer Klasse: 30 Kinder, 30 unterschiedliche Verhaltensweisen aber welche davon ist so auffällig oder auch so unauffällig, dass Sie als Lehrer:in oder Pädagog:in dieser mehr Aufmerksamkeit schenken und ggf. auch handeln sollten? In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über internalisierende Störungsbilder. Damit sind Verhaltensweisen gemeint, die sich auf den ersten Blick nach innen richten und teilweise zu Beginn nicht auffallen wie z.B. Depression, Ängste, Zwänge, Essstörungen. Gemeinsam besprechen wir – anhand von konkreten Fällen – Hinweise und ggf. Handlungsmöglichkeiten. Fragen und Anliegen sind herzlich willkommen. Teil 2 zu externalisierenden Störungsbildern wird im Jahr 2028 angeboten.

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Klara Josefin Grieshaber ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Verhaltenstherapie und arbeitet seit 2019 im Bereich der Kinder- und Jugendlichenambulanz sowie der KJP-Ausbildung in der vfkv gGmbH. Des Weiteren ist sie als Dozentin in der Ausbildung zum:r Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:in und seit 2023 in eigener Praxis tätig.

 

Datum und Ort
08. Juni 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung, mit Gebärdensprachdolmetscherin

Illustration von Händen symblosiert Gebärdensprache. Zeichensprache

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