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In diesem Modul wird speziell auf die Besonderheiten in der Traumatherapie mit komplex traumatisierten Menschen eingegangen. Es soll ein Überblick über die häufigsten komorbiden Störungsbilder und deren Behandlungsnotwendigkeiten gegeben werden. Die Kombination von stabilisierenden und konfrontierenden Methoden wird vorgestellt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden hierbei die Vorstellung und Einübung von Methoden zur Ressourcenaktivierung, Affektregulation, Dissoziationsstopp, Triggeranalyse und Diskriminationslernen sowie weiteren Steuerungs- und Distanzierungstechniken. Therapeutisches Ziel ist die Veränderung tief verankerter dysfunktionaler Kognitionen (Schuld), Emotionen (Scham, Ekel) und problematischer Verhaltensweisen (Vermeidung, Impulskontrollverlust) durch die Bearbeitung und Integration des Traumas. Der „traumatische Sog“ in die Vergangenheit soll hierbei zugunsten einer Gegenwartsorientierung und des Schaffens einer Zukunftsperspektive verändert werden. Eingegangen wird ebenso auf die Besonderheiten in der Gestaltung der therapeutischen Beziehung (u.a. Nähe-Distanz-Regulation).

Dozentin
Dipl.-Psych. Christine Oppenländer-Schulze
ist Psychologische Psychotherapeutin und in eigener Praxis mit Kassenzulassung (Verhaltenstherapie) seit 1988 tätig. Dort führt sie Einzel- und Gruppentherapien durch. Sie absolvierte Zusatzausbildungen in Körperorientierter Therapie (G.Downing) und Schematherapie. Nach langjähriger Vorstandstätigkeit im vfkv ist sie weiterhin als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin beim vfkv tätig. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist Traumatherapie, sie absolvierte Fortbildungen bei L. Reddemann, S. Boon, M.Sack und A.Hofmann.

Datum und Ort
23.10.2021, 09.30 – 17.00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut München, Lindwurmstr. 117, München

Kosten
175,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 10 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

Buchung

In diesem Modul wird speziell auf die Besonderheiten in der Traumatherapie mit komplex traumatisierten Menschen eingegangen. Es soll ein Überblick über die häufigsten komorbiden Störungsbilder und deren Behandlungsnotwendigkeiten gegeben werden. Die Kombination von stabilisierenden und konfrontierenden Methoden wird vorgestellt. Einen besonderen Schwerpunkt bilden hierbei die Vorstellung und Einübung von Methoden zur Ressourcenaktivierung, Affektregulation, Dissoziationsstopp, Triggeranalyse und Diskriminationslernen sowie weiteren Steuerungs- und Distanzierungstechniken. Therapeutisches Ziel ist die Veränderung tief verankerter dysfunktionaler Kognitionen (Schuld), Emotionen (Scham, Ekel) und problematischer Verhaltensweisen (Vermeidung, Impulskontrollverlust) durch die Bearbeitung und Integration des Traumas. Der „traumatische Sog“ in die Vergangenheit soll hierbei zugunsten einer Gegenwartsorientierung und des Schaffens einer Zukunftsperspektive verändert werden. Eingegangen wird ebenso auf die Besonderheiten in der Gestaltung der therapeutischen Beziehung (u.a. Nähe-Distanz-Regulation).

Dozentin
Dipl.-Psych. Christine Oppenländer-Schulze
ist Psychologische Psychotherapeutin und in eigener Praxis mit Kassenzulassung (Verhaltenstherapie) seit 1988 tätig. Dort führt sie Einzel- und Gruppentherapien durch. Sie absolvierte Zusatzausbildungen in Körperorientierter Therapie (G.Downing) und Schematherapie. Nach langjähriger Vorstandstätigkeit im vfkv ist sie weiterhin als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin beim vfkv tätig. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist Traumatherapie, sie absolvierte Fortbildungen bei L. Reddemann, S. Boon, M.Sack und A.Hofmann.

Datum und Ort
28.11.2020, 09.30 – 17.00 Uhr
Online-Veranstaltung

Kosten
175,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 10 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

Buchung