Schlagwortarchiv für: Schematherapie

Inhalte des Workshops sind die Vorstellung des Schema- und Modusmodells sowie Theorie, Diagnostik, therapeutische Haltung und therapeutische Strategien im Überblick. Die Schematherapie nach Young ist ein aus der kognitiven Verhaltenstherapie weiterentwickelter Ansatz zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, der zunehmend auch bei verschiedenen Achse 1 Störungen erfolgreich angewendet wird. Maladaptive ‚Schemata‘ oder ‚Lebensfallen‘ sind in Kindheit und Jugend entwickelte starre und dysfunktionale Lebensmuster, die den Patienten in seiner psychischen Entwicklung blockieren und eine befriedigenden Lebens- und  Beziehungsgestaltung erheblich behindern. Diese werden im Rahmen der Therapie identifiziert, im biographischen Kontext verstanden und im Laufe der Behandlung verändert.

Die Therapie ist integrativ und fokussiert neben klassischen Methoden der KVT v.a. erlebnisorientierte imaginative und der Gestalttherapie entlehnte Strategien. Zentrales Element des therapeutischen Prozesses ist – basierend auf Aspekten der Bindungstheorie – die Therapiebeziehung; dabei ist die therapeutische Haltung an den Kernbedürfnissen des Patienten orientiert und durch sogenannte begrenzte elterliche Fürsorge (‚limited reparenting‘) gekennzeichnet. In diesem Rahmen werden korrigierende emotionale  Erfahrungen ermöglicht und dysfunktionale Muster und Bewältigungsstile reduziert. Übergeordnetes Ziel der Therapie ist es, den „gesunden Erwachsenen“ Modus des Patienten im Sinne einer selbstfürsorglichen integrativen Instanz so zu entwickeln und zu stärken, dass die Patienten schließlich lernen, für ihre emotionalen  Kernbedürfnisse in adaptiver Weise einzutreten und diese zu befriedigen.

Dozentin
Dr. Susan Mehraein
ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberärztin an der Uniklinik Freiburg ist sie seit 2015 in eigener Praxis in Freiburg niedergelassen. Sie ist Dozentin und Supervisorin für KVT am Freiburger Ausbildungsinstitut für Verhaltenstherapie(FAVT), für Schematherapie (ISST), IPT (DG-IPT) und CBASP (CBASP-Network). Die Schematherapie hat sie von Jeffrey Young persönlich erlernt , seit 2008 zertifiziert und seither als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin tätig. Die Schematherapie ist ihr persönliches Steckenpferd und ein Schwerpunkt ihrer klinischen, supervisorischen und didaktischen Arbeit.

Datum und Ort
06.10.2022 von 14.00 – 19.00 Uhr
07.10.2022 von 09.00 – 14.00 Uhr
online

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

Buchung

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Im Zentrum dieses Workshops steht die Erstellung der schematherapeutischen Fallkonzeption. Das Fallkonzept ist – an der Schnittstelle zwischen Diagnostik und Beginn der eigentlichen schematherapeutischen Fallarbeit – von zentraler Bedeutung: Die vorherrschenden Schemata und Modi werden erfasst und in Bezug zu ihren Entwicklungsbedingungen und zu den aktuellen Lebensproblemen des Patienten gestellt. Die „innere Landschaft“ des Patientenwird im Modusmodell dargestellt, so wird die innere Dynamik der Modi für den Patienten nachvollziehbar. Darauf bezogen wird das schematherapeutische Vorgehen geplant. Das Modusmodell stellt im Verlauf den gemeinsamen Bezugsrahmen für Pat. und Therapeuten dar.

Die Teilnehmer können in diesem Workshop ihre Kenntnisse vertiefen und in der Arbeit mit Fallbeispielen und eigenen Fällen neue Kompetenzen und Sicherheit in der Anwendung gewinnen: Die Teilnehmer lernen, das modusorientierte Fallkonzept selbständig zu erstellen und das schematherapeutische Vorgehen zu planen.
• Im Plenum wird das Vorgehen an Fallbeispielen erklärt und demonstriert.
• Der interaktive Austausch ist dabei erwünscht und Erfahrungen mit den ersten eigenen Fällen der Teilnehmer werden weitmöglich einbezogen und diskutiert.
• In Kleingruppen wird das Vorgehen selbständig geübt.

Dozentin
Dr. Susan Mehraein
ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberärztin an der Uniklinik Freiburg ist sie seit 2015 in eigener Praxis in Freiburg niedergelassen. Sie ist Dozentin und Supervisorin für KVT am Freiburger Ausbildungsinstitut für Verhaltenstherapie(FAVT), für Schematherapie (ISST), IPT (DG-IPT) und CBASP (CBASP-Network). Die Schematherapie hat sie von Jeffrey Young persönlich erlernt , seit 2008 zertifiziert und seither als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin tätig. Die Schematherapie ist ihr persönliches Steckenpferd und ein Schwerpunkt ihrer klinischen, supervisorischen und didaktischen Arbeit.

Datum und Ort
04.10.2021 von 14.00 – 19.00 Uhr
05.10.2021 von 09.00 – 14.00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut München, Lindwurmstr. 117, München

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Die Schematherapie nach Jeffrey Young stellt ein integratives Verfahren und eine Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie zur Behandlung von Patienten mit Persönlichkeitsstörungen und therapierefraktärer psychischer Störungen dar.

Es besteht aus zwei therapeutisch besonders wirksamen erlebnisaktivierenden Elementen, die im Verlauf der Therapie kombiniert und variiert werden können: Der Imagination, die der Hypnotherapie und der sog. Stühledialoge, die der Gestalttherapie entlehnt sind.

Bei dem Dialog auf Stühlen werden innere Konflikte zwischen den Grundbedürfnissen und erlernten dysfuntkionalen Glaubenssätzen in einer Art innerem Rollenspiel identifiziert und gelöst.

Ziel dieses Vertiefungsworkshops ist die Vermittlung und Vertiefung grundlegender Kenntnisse dieser am Modusmodell orientierten Stühlearbeit und dem Üben in Kleingruppen. Grundkenntnisse aus dem Grundlagenkurs werden vorausgesetzt.

Literatur:
Roediger Eckhart. Schematherapie: Grundlagen, Modell und Praxis. 2018, Schattauer.
Jacob Gitta, Arntz Arnould. Schematherapie in der Praxis. 2015, Beltz.

Dozentin
Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Christina Archonti
ist Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin in Verhaltenstherapie, Supervisorin und Trainerin in Schematherapie. Niedergelassen in Frankfurt am Main seit 2008. Schwerpunkte: Schematherapie, DBT, Kognitive Verhaltenstherapie insbesondere bei Essstörungen, chronische Depressionen, Persönlichkeitsstörungen u.a. Emotional-Instabile Störung vom Borderline-Typus. Lehrtätigkeit an den Ausbildungsinstituten für Psychotherapie in Frankfurt, Gießen und Heidelberg/Mannheim, an den Instituten für Schematherapie in Frankfurt, Hamburg und München, an der Akademie für Fortbildung in Psychotherapie (afp) und DGVT.

Datum und Ort
06.05.2021, 14:00 – 19:00 Uhr
07.05.2021, 09:00 – 14:00 Uhr
Online-Veranstaltung

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Die Schematherapie stellt als Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie ein aktuelles und intergratives Psychotherapieverfahren zur Behandlung komplexer psychischer Störungen dar, deren Effekte in Wirksamkeitsstudien bereits gezeigt werden konnten. Die Therapiebasis bildet die Arbeit mit Schemata und Modi mittels emotions- und erlebnisaktivierenden therapeutischen Elementen sowie das Beziehungskonzept der begrenzten elterlichen Fürsorge.

Kennzeichnend ist die schulenübergreifende Verknüpfung verhaltenstherapeutischer, psychodynamischer und bindungs-und beziehungsorientierter Konzepte sowie u.a. Elemente der Hypnotherapie, Transaktionsanalyse und Gestalttherapie. Das Seminar ist eine Vertiefung und dient zur Übung des erlebnisorientierten Arbeit mit der Imagination nach der ST von Young. Neben der Vermittlung der Grundlagen dieser Art von Imagination, der Vorbereitung und Durchführung mittels Lehr- und Livevideos einer Therapiestunde, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit zur praktischen Umsetzung, um eigene Erfahrungen mit der Methode zu machen.

Dozentin
Dr. rer. med. Dipl.-Psych. Christina Archonti
ist Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin in Verhaltenstherapie, Supervisorin und Trainerin in Schematherapie. Niedergelassen in Frankfurt am Main seit 2008. Schwerpunkte: Schematherapie, DBT, Kognitive Verhaltenstherapie insbesondere bei Essstörungen, chronische Depressionen, Persönlichkeitsstörungen u.a. Emotional-Instabile Störung vom Borderline-Typus. Lehrtätigkeit an den Ausbildungsinstituten für Psychotherapie in Frankfurt, Gießen und Heidelberg/Mannheim, an den Instituten für Schematherapie in Frankfurt, Hamburg und München, an der Akademie für Fortbildung in Psychotherapie (afp) und DGVT.

Datum und Ort
15.04.2021 von 14.00 – 19.00 Uhr
16.04.2021 von 09.00 – 14.00 Uhr
Online-Veranstaltung

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Inhalte des Workshops sind die Vorstellung des Schema- und Modusmodells sowie Theorie, Diagnostik, therapeutische Haltung und therapeutische Strategien im Überblick. Die Schematherapie nach Young ist ein aus der kognitiven Verhaltenstherapie weiterentwickelter Ansatz zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, der zunehmend auch bei verschiedenen Achse 1 Störungen erfolgreich angewendet wird. Maladaptive ‚Schemata‘ oder ‚Lebensfallen‘ sind in Kindheit und Jugend entwickelte starre und dysfunktionale Lebensmuster, die den Patienten in seiner psychischen Entwicklung blockieren und eine befriedigenden Lebens- und  Beziehungsgestaltung erheblich behindern. Diese werden im Rahmen der Therapie identifiziert, im biographischen Kontext verstanden und im Laufe der Behandlung verändert.

Die Therapie ist integrativ und fokussiert neben klassischen Methoden der KVT v.a. erlebnisorientierte imaginative und der Gestalttherapie entlehnte Strategien. Zentrales Element des therapeutischen Prozesses ist – basierend auf Aspekten der Bindungstheorie – die Therapiebeziehung; dabei ist die therapeutische Haltung an den Kernbedürfnissen des Patienten orientiert und durch sogenannte begrenzte elterliche Fürsorge (‚limited reparenting‘) gekennzeichnet. In diesem Rahmen werden korrigierende emotionale  Erfahrungen ermöglicht und dysfunktionale Muster und Bewältigungsstile reduziert. Übergeordnetes Ziel der Therapie ist es, den „gesunden Erwachsenen“ Modus des Patienten im Sinne einer selbstfürsorglichen integrativen Instanz so zu entwickeln und zu stärken, dass die Patienten schließlich lernen, für ihre emotionalen  Kernbedürfnisse in adaptiver Weise einzutreten und diese zu befriedigen.

Dozentin
Dr. Susan Mehraein
ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberärztin an der Uniklinik Freiburg ist sie seit 2015 in eigener Praxis in Freiburg niedergelassen. Sie ist Dozentin und Supervisorin für KVT am Freiburger Ausbildungsinstitut für Verhaltenstherapie(FAVT), für Schematherapie (ISST), IPT (DG-IPT) und CBASP (CBASP-Network). Die Schematherapie hat sie von Jeffrey Young persönlich erlernt , seit 2008 zertifiziert und seither als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin tätig. Die Schematherapie ist ihr persönliches Steckenpferd und ein Schwerpunkt ihrer klinischen, supervisorischen und didaktischen Arbeit.

Datum und Ort
28.01.2021 von 14.00 – 19.00 Uhr
29.01.2021 von 09.00 – 14.00 Uhr
Online-Veranstaltung

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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In diesem Seminar wird die schematherapeutische Interventionstechnik der Stuhldialoge vorgestellt, demonstriert und in gemeinsamen Rollenspielen erarbeitet. Mit Stuhldialogen können verschiedene psychische Verarbeitungsprozesse exploriert und verändert werden, insbesondere aber auf der kognitiven und die emotionalen Ebene. So kann u.a. gut eine Distanz zu dysfunktionalen Grundüberzeugungen oder Schemata herstellt oder emotionale Vermeidung bearbeitet werden. Der Einsatz der Technik wird mit einem Fokus auf depressive Störungen vorgestellt, ist aber grundsätzlich transdiagnostisch einsetzbar und entstammt der Bearbeitung von Persönlichkeitsstörungen. Teilnehmer werden ermutigt Fallbeispiele und Fragen aus der Praxis mitzubringen, die in live-supervisorischen Rollenspielen gemeinsam bearbeitet werden kösamy-eglinnen.

Aufgrund der Umstellung auf das Online-Format, bitten wir Sie folgendes vorzubereiten:

      • 3-4 Stühle aufstellen, auf die eine Kamera gerichtet werden kann, eine Weitwinkelkamera wäre optimal, Kameras von Laptop, Tablet oder Smartphone können ebenfalls verwendet werden
      • anonymisierte* Fallbeispiele bereithalten

    *es dürfen keinerlei personenbezogene Daten enthalten sein

    Je nach aktueller Inzidenz findet die Veranstaltung ggf. auch kurzfristig in Präsenz statt. Darüber werden wir Sie rechtzeitig informieren.

    Dozent
    Dr. Samy Egli
    ist Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor in Verhaltenstherapie und Schematherapie. Er ist der Leitende Psychologe der Klinik am Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Er hat in Zürich Psychologie studiert und promoviert mit Forschungsaufenthalten in Boston und München. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist die weitere Implementierung von methodenintegrativer Psychotherapie in Klinik, Forschung und Lehre, er ist als Dozent und Supervisor in verschiedenen Kliniken und Ausbildungsinstituten tätig.

    Literatur:
    Egli, S., Frieß, E., Graf, P., Höhn, D., Kopf-Beck, J., Rein, M. L. et al. (2019). Schematherapie bei Depressionen. Ein Behandlungskonzept für das (teil)stationäre Setting.

    Datum und Ort
    20.07.2021, 19:00 – 22:00 Uhr
    Online-Veranstaltung

    Kosten
    80,00 EUR

    Fortbildungspunkte
    Für diese Veranstaltung erhalten Sie 2 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Im praxisorientierten Workshop mit Übungen und der Möglichkeit, eigene Fälle einzubringen, wird die Schematherapie bei Depressionen gemeinsam erarbeitet. Im Fokus steht dabei die Arbeit mit der emotionsaktivierenden bzw. regulierenden Technik der Modusdialoge auf Stühlen. Diese werden mit Blick auf in der Depression (auch mit komorbiden Persönlichkeitsstörungen) prototypischen Moduskonstellationen erarbeitet, diskutiert und geübt. Die Teilnehmenden sollen Mut, Lust und Ideen für ihre praktische therapeutische Tätigkeit mitnehmen, um mit Modusdialogen auf Stühlen auch vermehrt mit Patienten mit Depressionen zu arbeiten.

Dozent
Dr. Samy Egli
ist Psychologischer Psychotherapeut und seit 2015 Leitender Psychologe am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Sein Studium der Psychologie schloss er 2004 in Zürich nach einem Jahr mit klinischer und Forschungserfahrung in Boston, USA ab. Er promovierte 2008 an der Schnittstelle zwischen Kognitionspsychologie, Psychopathologie und Informatik an der Universität Zürich und der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er absolvierte eine Ausbildung in einem methodenintegrativen Ansatz und war mehrere Jahre psychotherapeutisch in einer Klinik tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der weiteren Etablierung moderner, integrativer psychotherapeutischer Methoden in Psychiatrie und Psychotherapie in Klinik, Forschung und Lehre mit einem Fokus in und großem Spaß an Schematherapie. Er ist als Supervisor und Dozent in Verhaltenstherapie und Schematherapie in verschiedenen Ausbildungsinstituten und Kliniken tätig.

Literatur:
Egli, S., Frieß, E., Graf, P., Höhn, D., Kopf-Beck, J., Rein, M. L. et al. (2019). Schematherapie bei Depressionen – Ein Behandlungskonzept für das (teil)stationäre Setting. Göttingen: Hogrefe.

Datum und Ort
18.09.2020, 19:00 – 22:00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut München, Lindwurmstr. 117, München

Kosten
80,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 5 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Im Zentrum dieses Workshops steht die Erstellung der schematherapeutischen Fallkonzeption. Das Fallkonzept ist – an der Schnittstelle zwischen Diagnostik und Beginn der eigentlichen schematherapeutischen Fallarbeit – von zentraler Bedeutung.
Die vorherrschenden Schemata und Modi werden erfasst und in Bezug zu ihren Entwicklungsbedingungen und zu den aktuellen Lebensproblemen des Patienten gestellt. Die „innere Landschaft“ des Patienten wird im Modusmodell dargestellt – so wird die innere Dynamik der Modi für den Patienten nachvollziehbar. Darauf bezogen wird das schematherapeutische Vorgehen geplant. Das Modusmodell stellt im Verlauf den gemeinsamen Bezugsrahmen für Patient und Therapeut dar.
Die Teilnehmenden können in diesem Workshop ihre Kenntnisse vertiefen und in der Arbeit mit Fallbeispielen und eigenen Fällen neue Kompetenzen und Sicherheit in der Anwendung gewinnen. Sie lernen, das modusorientierte Fallkonzept selbständig zu erstellen und das schematherapeutische Vorgehen zu planen. Im Plenum wird das Vorgehen an Fallbeispielen erklärt und demonstriert. Der interaktive Austausch ist dabei erwünscht und Erfahrungen mit den ersten eigenen Fällen der Teilnehmenden werden weitmöglich einbezogen und diskutiert. In Kleingruppen wird das Vorgehen selbständig geübt.

Dozentin
Dr. med. Susan Mehraein
ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberärztin an der Uniklinik Freiburg ist sie seit 2015 in eigener Praxis in Freiburg niedergelassen.
Sie ist Dozentin und Supervisorin für KVT am Freiburger Ausbildungsinstitut für Verhaltenstherapie (FAVT), für Schematherapie (ISST), IPT (DG-IPT) und CBASP (CBASP-Network).
Die Schematherapie hat sie von Jeffrey Young persönlich erlernt, seit 2008 zertifiziert und seither als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin tätig.
Die Schematherapie ist ihr persönliches Steckenpferd und ein Schwerpunkt ihrer klinischen, supervisorischen und didaktischen Arbeit.

Datum und Ort
Neuer Termin
20.07.2020, 14:00 – 19:00 Uhr
21.07.2020, 09:00 – 14:00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut München, Lindwurmstr. 117, München

19.03.2020, 14:00 – 19:00 Uhr
20.03.2020, 09:00 – 14:00 Uhr

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Im Mittelpunkt dieses Übungs-Workshops steht die Technik und praktische Durchführung der Stuhldialoge mit verschiedenen Modi. Die Stühle-Arbeit mit inneren Dialogen ist neben dem Imaginativen Überschreiben die zweite zentrale Interventionstechnik der Schematherapie.

Jedem Modus wird dabei ein eigener Stuhl zugeordnet. Durch das Wechseln zwischen den Stühlen werden zugehörige Emotionen und Kognitionen aktiviert und ein Verständnis für die Dynamik zwischen den Modi erfahrbar. Im Modus des Gesunden Erwachsenen sollen dabei adaptive Bewältigungen aktiviert werden (innere Konfliktlösung).
Im Workshop können die Teilnehmenden ihre schematherapeutischen Kenntnisse vertiefen und neue Kompetenzen erwerben:
• Das Identifizieren und Erkennen der jeweiligen Modi – „welcher Modus ist aktiv?“
• Spezifische Ziele und Strategien im Umgang mit verschiedenen Modi – „Wie gehe ich mit diesem Modus um?“
• Basiskompetenzen im eigenständigen Durchführen von Stuhldialogen mit verschiedenen Modi – „Wie leite ich den Stuhldialog?“

Verschiedene typische Modus-Dialoge werden anhand von Fallbeispielen und Videos im Plenum demonstriert und anschließend in Kleingruppen intensiv eingeübt. Gerne eigene Fallbeispiele mitbringen!

Dozentin
Dr. med. Susan Mehraein
ist Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Nach langjähriger Tätigkeit als Oberärztin an der Uniklinik Freiburg ist sie seit 2015 in eigener Praxis in Freiburg niedergelassen.
Sie ist Dozentin und Supervisorin für KVT am Freiburger Ausbildungsinstitut für Verhaltenstherapie (FAVT), für Schematherapie (ISST), IPT (DG-IPT) und CBASP (CBASP-Network). Die Schematherapie hat sie von Jeffrey Young persönlich erlernt, seit 2008 zertifiziert und seither als Dozentin, Supervisorin und Selbsterfahrungsleiterin tätig.
Die Schematherapie ist ihr persönliches Steckenpferd und ein Schwerpunkt ihrer klinischen, supervisorischen und didaktischen Arbeit.

Datum und Ort
13.02.2020, 14:00 – 19:00 Uhr
14.02.2020, 09:00 – 14:00 Uhr
vfkv Ausbildungsinstitut München, Lindwurmstr. 117, München

Kosten
260,00 EUR

Fortbildungspunkte
Für diese Veranstaltung erhalten Sie 14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

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Die Schematherapie  stellt als Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie  ein aktuelles und integratives Psychotherapieverfahren zur Behandlung komplexer psychischer Störungen dar, deren  Effekte in Wirksamkeitsstudien bereits gezeigt werden konnten.
Die Therapiebasis bildet die Arbeit mit Schemata und Modi mittels emotions- und erlebnisaktivierenden therapeutischen Elementen sowie das Beziehungskonzept der begrenzten elterlichen Fürsorge.
Kennzeichnend ist die schulenübergreifende Verknüpfung verhaltenstherapeutischer, psychodynamischer und bindungs-und beziehungsorientierter Konzepte sowie u.a. Elemente der Hypnotherapie, Transaktionsanalyse und Gestalttherapie.
Das Seminar ist eine Vertiefung und dient zur Übung des erlebnisorientierten Arbeit mit der Imagination nach der ST von Young. Neben der Vermittlung der Grundlagen dieser Art von Imagination, der Vorbereitung und Durchführung mittels Lehr- und Livevideos einer Therapiestunde, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit zur praktischen Umsetzung, um eigene Erfahrungen mit der Methode zu machen.

Dozentin
Dr. Christina Archonti 
Dr. rer. med. Christina Archonti ist Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin in Verhaltenstherapie sowie Supervisorin und Trainerin in Schematherapie. Sie ist seit 2008 niedergelassen in Frankfurt am Main. Ihre Schwerpunkte sind: Schematherapie, DBT, Kognitive Verhaltenstherapie insbesondere bei Essstörungen, chronische Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und emotional-instabile Störung vom Borderline-Typus.

Datum und Ort
14.11.2019 von 14.00 – 19.00 Uhr
15.11.2019 von 09.00 – 14.00 Uhr
Lindwurmstr. 117, München

Kosten
260,00 EUR

Zielgruppe
Der Workshop richtet sich an Personen in der Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten, an ärztliche und psychologische Psychotherapeuten und Ärzte in der Weiterbildung sowie weitere Berufsgruppen, die im psychotherapeutischen Bereich tätig sind.

Zur Anmeldung