Jugendliche

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Für einige Kinder und Jugendliche stellt sich der schulische Kontext als eine Umgebung dar, in der bestehende Ängste verstärkt und neue Ängste entwickelt werden können.

In dieser Fortbildung werden Sie einen Überblick über die verschiedenen Angstproblematiken bekommen, mit denen Sie in Ihrem schulischen Alltag konfrontiert werden könnten. Anhand von Beispielen werden Sie diese Ängste erkennen lernen und einen adäquaten Umgang mit ihnen vorgestellt bekommen. Außerdem werden mögliche systemübergreifende Hilfsmaßnahmen (Kooperation mit Eltern, Einzel- und Gruppentherapie) berücksichtigt und es wird auf Ihre Fragen und Anregungen eingegangen.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin
Frau Dipl.-Psych. Pilar Gámez Moreno ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Verhaltenstherapie. Sie arbeitet in der  psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Babys, Kinder, Jugendliche und (werdende) Eltern an der LMU und ist zugelassen in eigener Praxis in München. Außerdem übernimmt sie Dozent:innen-Tätigkeiten bei MUNIK (Münchner Universitäres Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie-Ausbildung an der LMU) und VFKV. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind die Arbeit mit der Eltern-Kind-Interaktion (VIT- Video Intervention Therapie) und ACT (Akzeptanz- und Commitmenttherapie) mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.

 

Datum und Ort
14.01.2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Zahlungseingang von unserem Veranstalter eveeno zugesandt.

Bitte geben Sie beim Einloggen Ihren vollständigen Namen an. Nur so können wir Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung entsprechend die Teilnahmebescheinigung zukommen lassen.

 

Kosten
18,00 EUR

Teilnahmebescheinigung
Sie erhalten von uns im Anschluss an die Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung für Ihre Unterlagen.

Buchung
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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Laut Ergebnissen des Zentralen Deutschen Schulbarometers 2026 fühlen sich 25% der befragten Schülerinnen und Schüler belastet – ein nochmaliger Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren und laut der aktuellen COPSY-Studie zeigen 22-23% der Kinder und Jugendlichen psychische Auffälligkeiten  bzw. 18% berichten, unter Einsamkeit zu leiden. Lehrerinnen und Lehrer beobachten: Kinder zeigen Schulangst, vermeiden den Schulbesuch, nicht nur die Kinder mit einem diagnostizierten ADHS oder ADS sind unruhig und unkonzentriert, einzelne Jugendliche scheinen süchtig nach Computerspielen. Soziale Medien, für viele Jugendliche ein zentraler Bestandteil ihres Lebens, bergen ein erhebliches Risiko für die mentale Gesundheit.

„Wir als Lehrer können doch nicht all das auch noch auffangen!“. Richtig: Psychisch kranke Kinder benötigen therapeutische Hilfe. Hilfreich: Ein Wissen um Psychotherapie erleichtert die multiprofessionelle Zusammenarbeit wie z.B. einen telefonischen Austausch zwischen Lehrer:in und Therapeut:in nach gegenseitiger Schweigepflichtsentbindung der Eltern. Eine Lehrkraft kann Familien raten, therapeutische Hilfe zu suchen, wenn sie überzeugend darstellen kann, warum, wie das ablaufen wird und was das bringen kann. Im Schulalltag muss sich eine Lehrkraft um eine ganze Klasse kümmern. Das psychisch kranke Kind muss spezifische Hilfe erhalten, so dass bei der Lehrkraft wieder Ressourcen frei werden für den Rest der Klasse. Ein Kind mit Schulangst oder ein Kind mit einem massiven ADHS kann viel Unruhe erzeugen und ein Teufelskreis kann entstehen. Eine gute Psychotherapie kann Engelskreise bewirken, die auf das System Schule ausstrahlen. Eine liebevoll konsequente Lehrkraft kann wiederum eine ADHS-Therapie verkürzen.

Lehrerinnen und Lehrer sind bezüglich Psychotherapie wichtige Impulsgeber, sensible Beobachter, sehen manchmal früh eine ungute Entwicklung. Lehrkräfte können Vertrauenspersonen sein, Modelle und Inspiration. Ein:e Lehrer:in, die ein Kind in Not sieht, kann den entscheidenden Stein ins Rollen bringen.

Diese Online-Veranstaltung soll Ihnen praktische Einblicke in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie geben (z.B. „Wie läuft das konkret ab? Welche Therapie wirkt bei welcher Störung? Wie lange dauert eine Therapie?“) und wir nehmen uns Zeit für Fragen und Austausch.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin Bild von Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer
Frau Dipl. Psych. Andrea Pierer ist Kinder- und Jugendlichentherapeutin in Verhaltenstherapie mit einem Kassensitz in Schwabing-West in München. Sie arbeitet mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern sowie Bezugspersonen wie Lehrer:innen, Horterzieher:innen oder Schulpsycholog:innen zusammen, um eine psychisch gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, die Hilfe benötigen, zu ermöglichen. Außerdem ist sie Supervisorin für angehende Kindertherapeut:innen und Dozentin am vfkv und bei MUNIK.

 

Datum und Ort
18. Februar 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Kosten
18,00 EUR

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Essstörungen werden in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert. Auch gestörtes Essverhalten hat unter den Jugendlichen zugenommen (vgl. KIGGS Studie). Betroffen davon sind sowohl Mädchen als auch Jungen. Es handelt sich bei Essstörungen um schwere psychosomatische Erkrankungen, bei denen es von großer Bedeutung ist möglichst schnell eine Behandlung zu beginnen, um eine Chronifizierung zu vermeiden und die Heilungschancen zu erhöhen. Aus diesem Grund ist es wichtig, erste Anzeichen zu erkennen und zu handeln. In der Fortbildung werden die verschiedenen Essstörungen vorgestellt, ein Verständnis für die Erkrankung und deren Folgen gefördert sowie Hilfestellung im Umgang mit den Betroffenen gegeben. Die Teilnehmenden erhalten dabei die Möglichkeit eigene Erfahrungen und Fragen einzubringen.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen
Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozentin
Liane Hammer, Dipl. Pädagogin (Univ.), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin bei TheraTeam, sowie Dozentin und Supervisorin für angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen. Nach der Approbation zunächst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. Im Anschluss daran Leitung des Jugendbereichs bei ANAD e.V. Versorgungszentrum Essstörungen und seit 2018 Leitung bei TheraTeam mit dem Schwerpunkt auf der Behandlung von Essstörungen.

 

Datum und Ort
11. Mai 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
„Faulheit“, Hindernisse, Ängste, Trotz? Was hindert Kinder und Jugendliche daran, ihre Potenziale in Leistung umzusetzen? Theorie und Empirie deuten darauf hin, dass Faulheit ziemlich selten ist, Hindernisse aber häufig, seien es partielle Unter- oder Überforderung, wenig Selbstwirksamkeitserwartung, unzureichende Lern- und Arbeitstechniken, familiäre Belastungen usw. Wie kann man sie erkennen, differenzieren und bearbeiten? Nach ein paar Anregungen soll in dieser Fortbildung auch Zeit für Fragen, Diskussion und „Fälle“ sein. Ziele: praktische Anregungen für mehr Motivation, mehr Klarheit in der Lehrer-Schüler-Beziehung und vielleicht sogar mehr Erfolgserlebnisse für die Lehrpersonen.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent Foto von Hilmar Sturm
Dr. Hilmar Sturm ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (Verhaltenstherapie), studierter Diplom-Handelslehrer und unterrichtet in verschiedenen Institutionen seit ca. 1991.

 

Datum und Ort
22. Juli 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Schwierige Gefühle (Wut, Trauer, Enttäuschung, Frustration, …) und die damit verbundenen Reaktionen von Kindern und Jugendlichen stellen im pädagogischen Alltag zunehmend eine große Herausforderung dar.

Der Vortrag vermittelt neben hirnphysiologischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen zum Erlernen von Strategien der Emotionsregulation vor allem praxisnahe Ansätze, um Kinder und Jugendliche bei der Regulation ihrer Gefühle zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den zwischenmenschlichen Herausforderungen im Umgang mit schwierigen Gefühlen.

Die Teilnahme an der Fortbildung ist unabhängig vom Besuch der Fortbildung „Wut und Aggression bei Kindern und Jugendlichen- Ursachen und praktische Strategien für den pädagogischen Alltag“ sowie mit beliebig hohem Vorwissen möglich.

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Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent
Florian Beutel ist Sozialpädagoge und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in eigener Praxis. Neben der Praxistätigkeit arbeitet er als Selbsterfahrungsanleiter, Dozent und Supervisor und greift auf langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zurück.

 

Datum und Ort
14. Oktober 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

Illustration einer Lupe. Vertiefungsveranstaltung

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte
Die Ausbildung eines stabilen Selbstwerts zählt zu den zentralen Entwicklungsaufgaben im Kindes- und Jugendalter und bildet einen wesentlichen Schutzfaktor für die psychische Gesundheit. Studien zeigen, dass ein positives Selbstbild unter anderem mit einer höheren Lebenszufriedenheit, besseren schulischen Leistungen sowie einem positiveren Körperbild assoziiert ist.

Selbstwertprobleme treten bei Kindern und Jugendlichen häufig entwicklungsbedingt auf. Persistierende oder ausgeprägte Beeinträchtigungen des Selbstwerts können jedoch die Entstehung psychischer Belastungen begünstigen und das Risiko für psychische Erkrankungen, insbesondere Depressionen und Angststörungen, erhöhen.

Ein beeinträchtigter Selbstwert spielt nicht nur bei deren Entstehung, sondern auch bei der Aufrechterhaltung der Symptomatik sowie dem Rückfallrisiko eine bedeutsame Rolle. Die Förderung eines stabilen Selbstwerts bei Kindern und Jugendlichen stellt daher eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe dar und gilt als wichtiger Baustein der Prävention psychischer Erkrankungen.

Ziel der Fortbildung ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Selbstwert mit praxistauglichen Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Kindern und Jugendlichen zu vermitteln. Es werden theoretisch fundierte Grundlagen zur Entstehung des Selbstwerts sowie relevante entwicklungspsychologische und biopsychosoziale Einflussfaktoren vorgestellt. Darauf aufbauend werden praxisorientierte Strategien zur Förderung eines stabilen Selbstwerts thematisiert und anhand konkreter Beispiele veranschaulicht.

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Dozent Foto von Mira von Wallis
Mira von Wallis ist Psychologin M.Sc. sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und arbeitet an der Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche der LMU München sowie in eigener Praxis. Neben ihrer therapeutischen Tätigkeit ist sie als Dozentin in der Aus- und Weiterbildung angehender Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten tätig.

Zu ihren fachlichen Schwerpunkten zählen die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT), die psychologische Diagnostik, Depressionen, sowie die Video Intervention Therapy (VIT).

 

Datum und Ort
16. November 2027, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

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