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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und Pädagog:innen

Kopfweh, Bauchschmerz, Schwindel, zunehmende Fehl- und Krankheitstage, sozialer Rückzug, Angst, Unruhe, Vermeidungsverhalten, Denk- und Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall, Antriebs- und Motivationslosigkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit: Die Symptome, warum Kinder und Jugendliche nicht in die Schule gehen, sind vielfältig. Sie beruhen zumeist auf verschiedenen Ursachen und Hintergründen. Handelt es sich beim Schulschwänzen nicht selten auch um Unlust, zeigt sich in der Regel, dass bei der Schulverweigerung der Schulbesuch aufgrund einer Überforderung nicht mehr gelingt. Häufig führt dies in einen Teufelskreis aus Angst und Vermeidung, der nur schwer zu durchbrechen ist. Dies kann mitunter zu schwerwiegenden Langzeitfolgen für die Schüler:innen führen.

In dieser Fortbildung sollen internalisierende Störungsbilder vorgestellt werden, die mit Schulvermeidung assoziiert sind, mit dem Ziel, für Frühwarnsignale im Schulalltag zu sensibilisieren. Ein Leitfaden für den Umgang mit dem Vermeidungsverhalten in der Schule soll erstellt, Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit der Schulverweigerung sollen aufgezeigt werden. Behandlungsmöglichkeiten in der ambulanten, teilstationären und vollstationären Versorgungslandschaft werden vorgestellt. Die Teilnehmer:innen sind herzlich dazu eingeladen, Fragen zu stellen und eigene Fallbeispiele einzubringen.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen

Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dozent

Thomas Braun ist Schulpsychologe, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (Verhaltenstherapie) und Supervisor. Neben seiner Tätigkeit in einer Praxis für Psychotherapie, war er über 10 Jahre in einer Tagesklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar in München tätig. Der Behandlungsschwerpunkt des Settings richtete sich an Jugendliche mit internalisierenden Störungsbildern in Verbindung mit Schulverweigerung


Datum und Ort
29. Januar 2026, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung

Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Zahlungseingang von unserem Veranstalter eveeno zugesandt.

Bitte geben Sie beim Einloggen Ihren vollständigen Namen an. Nur so können wir Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung entsprechend die Teilnahmebescheinigung zukommen lassen.

Kosten
18,00 EUR

Teilnahmebescheinigung
Sie erhalten von uns im Anschluss an die Veranstaltung eine Teilnahmebescheinigung für Ihre Unterlagen.

Buchung

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Ängste im schulischen Kontext beeinflussen den Alltag vieler Schüler:innen und sind eng mit unterschiedlichen Störungsbildern verknüpft. Schon im Kindergarten oder in der Schule zeigen Kinder und Jugendliche auf vielfältige Weise ängstliche Reaktionen – unabhängig davon, ob diese Ängste direkt mit dem Schulgeschehen oder mit anderen Lebensumständen zu tun haben.

Nach dem ersten Seminar, in dem der Fokus auf einem kompakten theoretischen Einstieg und der validierenden Haltung der helfenden Person lag, werden wir uns dieses Mal intensiver mit verschiedenen Störungsbildern befassen, die das Verhalten und Erleben von Kindern und Jugendlichen in Kindergarten und Schule prägen.

Anhand konkreten Fallvignetten werden wir gemeinsam vielfältige Interventions-möglichkeiten erarbeiten. Je nach Fall wird der Fokus darauf gelegt, auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten – Kinder bzw. Jugendliche, Eltern, pädagogische Fachkräfte, Psychotherapeut:innen und gegebenenfalls das Jugendamt.

Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen, eigene Fallbeispiele mitzubringen, die wir gemeinsam besprechen und vertiefen werden.

Für alle, die beim letzten Mal nicht dabei sein konnten, werde ich beide Präsentationen gerne zur Verfügung stellen.

 

Dozentin

Bild von Frau Pilar

Frau Dipl.-Psych. Pilar Gámez Moreno ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Verhaltenstherapie. Sie arbeitet in der  psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Babys, Kinder, Jugendliche und (werdende) Eltern an der LMU und ist zugelassen in eigener Praxis in München. Außerdem übernimmt sie Dozent:innen-Tätigkeiten bei MUNIK (Münchner UNiversitäres Institut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie-Ausbildung an der LMU) und VFKV. Ihre Tätigkeitschwerpunkte sind die Arbeit mit der Eltern-Kind-Interaktion (VIT- Video Intervention Therapie) und ACT (Akzeptanz- und Commitmenttherapie) mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern.


Datum und Ort
10. Februar 2026, 18:00- 19:30 Uhr
Online-Veranstaltung, Vertiefung

Vertiefungsveranstaltung

 

 

 

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Online-Fortbildung für Lehrer:innen und Pädagog:innen

Unter Resilienz wird die eigene Widerstandskraft verstanden, die Menschen hilft, trotz Belastungen nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Insbesondere bei Lehrkräften und Pädagog:innen ist die Gefahr an einem Burnout oder an einer Depression zu erkranken sehr hoch. Die Stärkung der eigenen Resilienz kann hierbei helfen, widerstandsfähiger zu werden, eigene Ressourcen auszubauen und in Stresssituationen einen klaren Kopf zu behalten.

Nach der Einführung in das Resilienzkonzept erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten, Ihren beruflichen Herausforderungen resilient zu begegnen – mit Praxistipps und konkreten Anwendungsbeispielen für Ihren Alltag. Zusätzlich haben Sie Zeit zum Austausch und zum Einbringen persönlicher Erfahrungen.

Allgemeine Informationen zu unseren Lehrkräfte-Fortbildungen

Unsere Kursreihen, Workshops und Seminare bieten ein breites Fortbildungsspektrum für Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Psycholog:innen und weitere heilkundlich tätige Personen – und nun auch für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte. Wir bieten Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themenbereichen an, die sich einerseits auf Schüler:innen beziehen, andererseits auf die Bedürfnisse und Anliegen der Lehrkräfte selbst. Unser Ziel ist, Lehrkräften zu helfen, Anzeichen für psychische Erkrankungen bei Schüler:innen zu erkennen und im schulischen Alltag darauf zu reagieren und ihnen zugleich zu zeigen, wie sie sich selbst schützen können. Wir möchten die psychische Gesundheit von Lehrer:innen und Schüler:innen unterstützen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte für psychische Belastungen sensibilisieren und ihnen Strategien zur Bewältigung an die Hand geben.

 

Dipl.-Psych. Franziska von Piechowski

Dozentin

Frau von Piechowski ist Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) und Resilienztrainerin, fachliche Leitung für den Aus- (PP), Fort- und Weiterbildungsbereich des vfkv und gibt regelmäßig Seminare und Trainings zum Thema Resilienz.

 

 

Datum und Ort
03. März 2026, 18:00- 20:15 Uhr
Online-Veranstaltung

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Kosten

25,00 EUR

Teilnahmebescheinigung
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